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7 JAHRE - 7 FRAGEN
Fragen von Jugendlichen an die Kandidierenden für das Amt des
Oberbürgermeisters
FRAGE 2
Was haben Sie bisher schon für Kinder und Jugendliche
in Meißen gemacht?
Martin Bahrmann:
Dass es einen Streetworker in Meißen gibt, ist mir zu
verdanken, da ich derjenige war, der den Antrag dazu in den
Stadtrat eingebracht hat. Außerdem habe ich den
Jugendclub-Bus über meine Verbindungen zu den DVB
organisiert. Ich war zudem viele Jahre im
Jugendhilfeausschuss des Kreistages und habe z.B. den
Fachplan zur Jugendhilfe mitgeschrieben. Seit Gründung bin
ich Pate des Jugendstadtrates und berate die Jugendlichen
dort, wenn es gewünscht ist.
Markus Renner:
In meinem bisherigen Job habe ich Sport- und Jugendvereine
gefördert, mich für Treffpunkte wie die Skaterhalle stark
gemacht, Beteiligung, wie den Jugendstadtrat und Stadt-
elternrat unterstützt, mich für die Sanierung von Kitas und
Schulen stark gemacht.
René Jurisch:
Ich unterstütze eine Jugendfußballmannschaft/ E-Jugend
und die Jugendmannschaft des Dart bei Fortschritt Meißen
West und im Schießsport trainierte ich das Jugendteam des
Meißner Schützenvereins 1460 e.V. Ich biete in meinem
Unternehmen sehr gerne Praktika für Schülerinnen und
Schüler an, was immer sehr gut genutzt wird. Im Stadtrat, im
Sozial- u. Kulturausschuss habe ich unter anderem durch
meine Stimme verschiedensten Jugendprojekten zu
Förderung verholfen. (Jugendbahnhof etc.)
Kinder und Jugendliche sind nicht nur die Zukunft unserer Stadt – sie leben jetzt
hier, gestalten ihre Umgebung, haben Wünsche, Sorgen und Ideen. Als
Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Meißen ist es unser
gemeinsames Anliegen, junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre Stimme zu
finden – und auch Gehör zu bekommen.
Deshalb haben sich die freien Träger Arche, JuClu 16, Diakonie/ KAFF, Schmales
Haus, der Jugendstadtrat Meißen sowie SoPro/ Streetwork für eine Aktion
zusammengeschlossen, in der Kinder und Jugendliche selbst Fragen formuliert
haben – Fragen, die ihnen wichtig sind, wenn es um die Zukunft der Stadt, ihre
Beteiligung und die Rolle eines künftigen Oberbürgermeisters geht.
Die Aktion trägt den Titel „Sieben Jahre – sieben Fragen“ und wurde durch den
Kreisjugendring Meißen e.V./ Flexibles Jugendmanagement unterstützt und
finanziert.
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